Konsumentinnen und Konsumenten unterschätzen oftmals das Risiko, das von der unsachgemässen heimischen Herstellung von Speisen ausgeht. Falsch gelagerte und zubereitete Lebensmittel können Bakterien, Viren oder Parasiten enthalten. Jedes Jahr werden bis zu 100.000 lebensmittelbedingte Erkrankungen gemeldet, unter anderem Infektionen mit Campylobacter, Salmonellen und Noroviren. Häufig beschränken sich die Krankheitssymptome auf Magenkrämpfe, Durchfall und Erbrechen und verschwinden von alleine wieder. Bei geschwächten Personen, wie älteren oder kranken Menschen, kann eine Lebensmittelinfektion kritisch und mit Komplikationen verlaufen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Empfehlungen zur Lebensmittel- und Küchenhygiene in einem Merkblatt zusammengefasst: „Verbrauchertipps: Schutz vor Lebensmittelinfektionen im Privathaushalt“.

Weitere Informationen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); online: www.bfr.bund.de

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